Mit Querförderbändern noch wirtschaftlicher, noch effektiver: Denn diese Variante eignet sich besonders dort, wo auf weitere Arbeitsgänge wie Schwaden, Wenden und Zetten verzichtet wird. Die Querförderbänder haben sich beim Mähen für Grastrocknungen, aber auch bei der Gewinnung von Nasssilage bestens bewährt. Das sauber zur Mitte hin beförderte Futter kann so aus einem Schwad direkt von nachfolgenden Erntemaschinen aufgenommen werden. Arbeitet die Mähkombination bei paralleler Hin- und Rückfahrt mit nur einem Querförderband, so legen die drei Mäher aus 17,40 m Arbeitsbreite vier Schwade mit insgesamt 11,50 m Breite ab, ideal zum weiteren Anwelken und anschließendem Aufschwaden mit einem Vier-Kreisel- Mittelschwader in einem Arbeitsgang.