KRONE Maschinenfabrik

BiG M 500

Paradebeispiel für’s Mähen
Bis zu 20 ha/h mit dem Big M 500


Flächenleistungen von bis zu 20 Hektar pro Stunde – dafür steht der Hochleistungs-Mähaufbereiter Big M 500 von Krone.

Der Big M 500 besticht durch eine Arbeitsbreite von 13,20 m; das vordere Mähwerk verfügt über 5,30 m Arbeitsbreite, die beiden seitlichen über je 4,40 m. Damit sind Flächenleistungen von bis zu 20 ha/h durchaus realisierbar, wie Praxiserfahrungen belegen. Angetrieben werden die Mähwerke über Gelenkwellen und Getriebe. Das Frontmähwerk ist zweigeteilt; so wird beim Transport eine Maschinenbreite von max. 3,2 m eingehalten (Bereifung 900/60 R32).
Für den Transport werden die beiden Einheiten des Frontmähwerks seitlich hoch geschwenkt. Der Big M 500 ist mit einem 520 PS-starken Motor ausgerüstet, der längs in die Maschine eingebaut wird. Ebenso wie beim Big M 400 funktioniert der Fahrantrieb über vier hydrostatische Radantriebe. So bietet der Big M 500 mit seiner Allradlenkung höchsten Fahrkomfort sowie eine enorme Wendigkeit im Vorgewende und auf kleinen Flächen; selbst auf verwinkelten und kleinen Parzellen ist das Anmähen einfach und schnell möglich.

Weiterer Pluspunkt des Big M 500:
Mit dem Krone Big-Swath-System von der Breitablage bis hin zur Einzelschwadablage ist der Hochleistungs-Mähaufbereiter vielseitig einsetzbar. Per Knopfdruck wird jeder Mäher einzeln zwischen Breitablage und Schwadzusammenführung umgestellt, indem die Schneckenhauben hydraulisch geöffnet (Breitablage) oder geschlossen (Schwadzusammenführung) werden.

Daneben sind aber auch Teil-Breitablagen realisierbar; aus zwei mal 13,20 m Arbeitsbreite kann z.B. auf ca. 15 m Breite abgelegt werden; so kann ein zu schnelles Austrocknen des Futters z.B. beim 2. oder 3. Schnitt verhindert werden. Ebenso wie beim Big M 400 verläuft die Schwadablage ohne Bodenkontakt; d.h. das Futter ist vorbildlich sauber. Gerade beim Herbstschnitt unter feuchten Bedingungen bedeutet das bessere Futterqualitäten.
Zudem zeigt die Praxis, dass bei der direkten Schwadablage die Verfahrenskosten erheblich gesenkt werden, da der Arbeitsgang des Schwadens entfällt. Ein weiterer Vorteil: Durch die Schwadablage werden bei blattreichem Futter (z.B. Luzerne) auch die Bröckelverluste deutlich reduziert.

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